Latest books

Archives

Get 4000 Jahre Algebra: Geschichte. Kulturen. Menschen (Vom PDF

By H.-W. Alten, A. Djafari Naini, B. Eick, M. Folkerts, H. Schlosser, K.-H. Schlote, H. Wesemüller-Kock, H. Wußing

Die Autoren beschreiben die Entstehung, Entwicklung und Wandlung der Algebra als Teil unserer Kulturgeschichte. Urspr?nge, Anst??e und die Entwicklung algebraischer Begriffe und Methoden werden in enger Verflechtung mit historischen Ereignissen und menschlichen Schicksalen dargestellt. Ein erster Spannungsbogen reicht von den Fr?hformen des Rechnens mit nat?rlichen Zahlen und Br?chen zur L?sung einfacher Gleichungen bis hin zur L?sung von Gleichungen dritten und vierten Grades in der Renaissance. Von den misslungenen Versuchen zur L?sung allgemeiner Gleichungen h?heren Grades im 17 Jh. zieht sich ein weiterer Bogen zu den genialen Ideen des jungen Galois und den ber?hmten Beweisen des Fundamentalsatzes der Algebra durch C.F. Gau?. Die Wandlung der Algebra von der Gleichungslehre zur Theorie algebraischer Strukturen wird danach ebenso beschrieben, wie die v?llig neuen Akzente, die die Computeralgebra in neuester Zeit gesetzt hat.

Show description

Read Online or Download 4000 Jahre Algebra: Geschichte. Kulturen. Menschen (Vom Zählstein zum Computer) German PDF

Best algebra & trigonometry books

Steven Weintraub, Steven Krantz's Jordan Canonical Form: Theory and Practice (Synthesis PDF

Jordan Canonical shape (JCF) is without doubt one of the most vital, and priceless, options in linear algebra. The JCF of a linear transformation, or of a matrix, encodes the entire structural information regarding that linear transformation, or matrix. This e-book is a cautious improvement of JCF. After starting with heritage fabric, we introduce Jordan Canonical shape and similar notions: eigenvalues, (generalized) eigenvectors, and the attribute and minimal polynomials.

Get Complex Polynomials PDF

Advanced Polynomials explores the geometric concept of polynomials and rational features within the airplane. Early chapters construct the rules of advanced variable idea, melding jointly principles from algebra, topology, and research. through the e-book, the writer introduces various principles and constructs theories round them, incorporating a lot of the classical conception of polynomials as he proceeds.

Download e-book for kindle: Classification of Algebraic Varieties by Carel Faber, Gerard van der Geer, Eduard Looijenga

Interesting and remarkable advancements are happening within the category of algebraic kinds. The paintings of Hacon and McKernan etc is inflicting a wave of breakthroughs within the minimum version software: we now be aware of that for a tender projective sort the canonical ring is finitely generated.

New PDF release: Three lectures on commutative algebra

###############################################################################################################################################################################################################################################################

Additional info for 4000 Jahre Algebra: Geschichte. Kulturen. Menschen (Vom Zählstein zum Computer) German

Sample text

Hier ein Beispiel aus dem Text Susa C altbabylonischer Zeit [Tropfke 1980, S. 368]: In einem Rechteck ist die Diagonale gleich 40, die Breite (y) gleich 34 der L¨ ange (x). Wie groß sind die L¨ ange und die Breite? Die L¨ osung entspricht (in heutiger Symbolik) dem Gleichungssystem y = 34 x, y 2 + x2 = 40. Die Verwendung von y 2 + x2 l¨aßt darauf schließen, daß die Babylonier offenbar den Lehrsatz des Pythagoras kannten. Im Text wird der vorl¨ aufige Wert x1 = 60 f¨ ur x eingesetzt. Man erh¨alt y1 = 34 60 = 45 √ und f¨ ur die Diagonale y12 + x21 = 452 + 602 = 75 = (1, 15)s .

3. Ausschnitt mit Keilschrift aus einem Relief im Palast von Nimrud: K¨ onig Assurnasirpal II. bei kultischer Handlung (9. Jh. v. , Mesopotamien, Pergamon-Museum Berlin) [Foto Alten] 24 1 Anf¨ ange von Arithmetik und Algebra dem Iran (2150–2050) und die Wiederherstellung des akkadisch-sumerischen Reiches unter der dritten Dynastie von Ur (2050–1950). Die seit 2000 aus Kanaan eingewanderten Semiten gr¨ undeten im mittleren Verlauf von Euphrat und Tigris die Stadt Babylon (von Babili = Gottespforte), Zentrum des zur beherrschenden Macht in Mesopotamien aufgestiegenen Altbabylonischen Reiches, das unter dem durch seine Gesetzgebung ber¨ uhmt gewordenen K¨ onig Hammurapi (1728–1686) sogar das am oberen Tigris entstandene Altassyrische Reich zum Vasallenstaat unterwarf, aber um 1530 durch Einf¨ alle der Hethiter aus Kleinasien und der Kassiten aus dem Iran und schließlich durch die Herrschaft der Elamiter sein Ende fand.

Helladische Kultur bestand. Um die Wende vom dritten zum zweiten Jahrtausend stießen aus den Weiten des Nordens indogermanische St¨ amme, die Achaier, in den S¨ uden des Balkans und nach Griechenland vor. In mehreren Wellen wanderten Ionier und Aioler ein, unterwarfen die dort ans¨ assige Urbev¨olkerung und vermischten sich mit ihr. W¨ ahrend die Ionier vornehmlich Attika, Eub¨oa und benachbarte Inseln besiedelten, drangen die Ach¨ aer und Aioler in den Peloponnes vor und entwickelten dort die mykenische Kultur, die ihren H¨ohepunkt vom 16.

Download PDF sample

Rated 4.78 of 5 – based on 39 votes

Comments are closed.